Vaucluse (84)



Auf der nachfolgenden Karte sind die beschriebenen Orte Des Departement Vaucluse zu sehen. Durch anklicken rechts oben in der Karte könnt Ihr diese vergrößern. Dann könnt Ihr auch in der Karte zoomen und so die beschriebenen 67 Orte im Vaucluse besser erkennen. Durch anklicken der einzelnen Orte werden Euch auch Fotos von Google Maps gezeigt. Leider geht es nicht mehr von dieser Seite aus auf die Seiten der beschriebenen Orte zu verlinken. Meine Beschreibungen mit vielen Tipps und Fotos findet Ihr also nur, wenn Ihr auch auf die tatsächliche Seite des Ortes oben in der Menüführung geht.


Leider verhindert Google das zuvor Beschriebene. Ich kann deshalb nur sagen geht einfach in die einzelnen Seiten der Ortschaft in Vaucluse. Dort findet Ihr alles zu den Orten. Tut mir leid, daß es nicht mehr anders geht.


Grenzen des Departement Vaucluse

Bild: Karte Vaucluse

Beschreibung des Departement Vaucluse

Zwischen dem Mont Ventoux im Norden und dem Gebirgszug Luberon im Süden liegt das malerische Vaucluse. Es bietet dem Besucher eine herrliche und ursprüngliche Landschaft. Die Region ist gekennzeichnet durch eine enorme Vielfalt wie Wälder, teilweise Garrigue, Obst-, Gemüse-, Korn-, Oliven-, und Lavendelfelder, sowie Weinberge und diverse Wasserläufe. Der Duft der vielen wilden Kräuter in den Wäldern sowie der Garrigue, aber auch die Lavendelfelder berauschen den Besucher. Eine Wanderung z. B. im Luberon verbreitet einen Duft nach Thymian und Rosmarin, wie wir ihn in keiner anderen Region kennen.

 

Der besondere Reiz des Luberon, dessen höchste Erhebung immerhin 1100 m hoch liegt, ist seine wilde und spröde Ursprünglichkeit. Mit Ausnahme einiger verlassener Dörfer und Burgruinen, wie z.B das Fort Bouox ist der Gebirgszug nicht besiedelt. Um die Natur des Luberon zu bewahren wurde 1970 der Parc Regional du Luberon gegründet. Im Mittelpunkt des Interesses stand allerdings nicht nur die Bewahrung der Natur, sondern auch die Einbeziehung des Menschen und seiner Kultur, so dass das Gebiet des Parks auch die umliegenden Gegend mit einbezieht. Die ist in stark landwirtschaftlich geprägt, wobei Obst, Wein, Getreide und Lavendel vorherrschen.

 

Das sogenannte Vaucluse-Hochland ist bergig, aber die Höhenzüge sind sanft. Damit ist es nicht zu steil, um die vielen kleinen Bergdörfer, Burgruinen und alten Kirchen zu erwandern. Man findet oft abseits des Massentourismus Ruhe und Stille, denn mir scheint dass das Wandern in Frankreich noch nicht besonders entdeckt ist. Natürlich gibt es auch hier Saisonunterschiede, aber wenn man nicht gerade in der Ferienzeit der Franzosen die Regionen erwandert, ist man oft ungestört.

 

Natürlich ziehen eindrucksvolle Sehenswürdigkeiten immer viele Besucher an. Dies sind insbesondere Ortschaften wie Fontaine-de-Vaucluse, Gordes und hier auch mit seinem Village des Bories, sowie das Zisterzienserkloster Sénaque. Aber auch Roussillon mit seinen Ockersteinbrüchen ist ein großer Anziehungspunkt.  I´sle sur la Sorgue ist am Hauptmarkttag (Sonntag) in der Hauptsaison gerne überlaufen, aber auch andere Märke wie z. B. Apt oder Loumarin sind gerne besucht.

 

Zwischen November und Februar suchen die Provenzalen nach den "schwarzen Diamanten der Provence" dem Trüffel. In den Restaurants ist dies die Zeit der Trüffelgerüche. Oft werden auch im Sommer auf den Märkten noch Trüffel angeboten. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass man hier besonders vorsichtig sein sollte.

 

Als besonders  Sehenswürdigkeit wird oft empfohlen:

Avignon, Bonnieux, Gordes, Fotaine de Vaucluse, Menerbes, Roussillion, Vaison la Romaine und I´sle sur la Sorgue. Wir aber sind der Meinung, dass es im Vaucluse viel mehr zu entdecken gibt, was hoffentlich diese Seiten auch zeigen.

 

 

Hier ein Video zum einstimmen auf das Vaucluse